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Strahlkraft01.04.2026



Text: Horst E. Wegener Foto: Lamby Aysan

[font=Bembo]In den nächsten beiden Jahren gab Bremen mit seinem jazzahead!-Festival die ideale Bühne ab, schon allein deshalb, weil hier alljährlich gegen Ende April Musiker, Branchenvertreter und Medien aus allen möglichen Ländern mit Musikliebhabern zusammentrafen, um die angesagten Musik-Trends zu begutachten. Nach einem darauffolgenden zweijährigen Preisverleihungs-Abstecher ins Kölner E-Werk wird der diesjährige Deutsche Jazzpreis in seiner sechsten Runde wieder im Rahmen der jazzahead! verliehen. Wie begehrt die Auszeichnungen mittlerweile sind, verdeutlichen ein paar Zahlen: Rund 1200 Einreichungen, 30 Jurymitglieder und 22 Kategorien unterstreichen jene Strahlkraft, die einem Deutschen Jazzpreis anno 2026 zugebilligt wird.[/font][font=Bembo] [/font]
In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wählten international besetzte Fach- und Sonderjurys über die letzten paar Monate Künstler und Künstlerinnen, Produktionen, Festivals, journalistische Leistungen sowie Projekte der Musikvermittlung aus, die am 25. April 2026 im Congress Centrum Bremen ins Rennen um die begehrten Auszeichnungen in ihren Kategorien gehen. Allein schon die Tatsache, nominiert zu werden, steigert den Bekanntheitsgrad der Auserwählten. Erläutert Sera Kalo, eine der Vorjahres-Preisträgerinnen: „Nominiert zu sein war für mich eine Erinnerung daran, dass all die Arbeit, die Risiken und die schlaflosen Nächte zählen“. Gerade für jemanden, der sich wie Crossover-Musikerin Kalo zwischen den Genres und Communities gern hin und her bewegt, könne diese Ehrung ihrer Meinung nach wie ein Katalysator wirken – für Aufmerksamkeit, Ressourcen und Legitimität. Obendrein sind die zusätzlich ausgeschütteten Nominierungs- oder gar Preisträger-Beträge den oftmals finanziell nicht gerade auf Rosen gebetteten Jazzern stets mehr als willkommen. Das Nominierungsgeld macht immerhin 4.000 Euro aus, und Preisträger bekommen sogar 12.000 Euro zugesprochen. Ganz zu schweigen davon, dass die jazzahead!-Plattform gerade im diesjährigen Jubiläumsdurchgang von der internationalen Szene besonders aufmerksam beachtet werden dürfte.
Als Moderator der diesjährigen Jazzpreis-Gala hat sich der künstlerische Leiter der jazzahead!, Götz Bühler, die Schauspielerin, Comedienne und TV-Moderatorin Thelma Buabeng an die Seite geholt. Los geht es mit der Preisverleihung ab 19:30 Uhr, als Live-Act ist bislang das Moses Yoofee Trio bestätigt. Ergänzende Infos zu weiteren Live-Acts, zu den Nominierten und zu Tickets für diese Veranstaltung am 25. April im Bremer Congress Centrum: www.deutscher-jazzpreis.de.

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