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Handwerksbetriebe in Not!30.09.2022
Text: Tom Bruns
Kammerpräsident Eckhard Stein warnt vor bedrohten Betrieben, welche gerade fatal untergehen werden, wenn diesen nicht schlagartig geholfen werde. Im Verbund mit den anderen Handwerkskammern und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks wurde die aktuelle Situation per Online-Befragung erstellt. Umsätze sind bei einer Mehrheit von 60 Prozent der 4.000 antwortenden Betrieben signifikant eingebrochen. Lieferketten sind unterbrochen und die gewaltig angestiegenen Energiepreise machen ein Geschäft ohne Verlust nahezu unmöglich. Für viele Betriebe fehle ein Polster, um solch eine Lage abzufedern. Bei neun von zehn Handwerksbetrieben sind die Energiekosten seit dem Jahresbeginn 2022 massiv gestiegen – teils sind diese kaum bis gar nicht bezahlbar. Bundeswirtschaftsminister Robert Habecks und Kanzler Scholz Ankündigung, einen größeren Rettungsschirm aufzuspannen, gibt aber einen Hoffnungsschimmer für die Handwerksbetriebe.
Foto: HWK
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